Start-up Assistenz

Start-Up gründen – die Virtuelle Assistenz als Begleitung im Hintergrund!

 

Wer sich heutzutage selbständig machen will, benötigt nicht nur eine gute Idee. Es wird auch viel Ausdauer, Geld und letztendlich auch Personal benötigt, um die Idee nicht nur umzusetzen, sondern auch langfristig und gewinnbringend am Markt platzieren zu können. Und dieser ist permanent in Bewegung und verlangt daher auch nach permanenten Anpassungen.

 

Viele Existenzgründer und Start Ups können aber nicht von Beginn an mit voller Stärke auftreten. Besonders im Bereich des Personals ist es kaum möglich, von Anfang an mit voller Leistung zu fahren. Die Personalkosten sind so hoch, dass festes Personal in vielen Fällen gar nicht bezahlt werden kann. Hinzu kommt, dass zu Beginn vielleicht auch noch gar nicht so viel Arbeit für zusätzliches Personal vorhanden ist, dass eine Festanstellung lohnt. Eine virtuelle Assistentin könnte in solch einem Fall genau die richtige Lösung sein.

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Wachstum

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Digitalisierung schafft Freiräume

 

Der Computer und das Telefon sind aus unserem heutigen Leben kaum noch wegzudenken. Daher ist auch eine Existenzgründung ohne diese elementaren Ausstattungsmerkmale nicht möglich. Wer nicht erreichbar ist und wer seine Kunden nicht auch über den digitalen Weg erreichen und informieren kann, der hat keine Chance, sich in irgendeiner Art und Weise am Markt zu etablieren. Darum sind der Computer und das Telefon die ersten Ausstattungsgegenstände, die jeder Existenzgründer und jedes Start Up mit sich bringt.

Diese beiden Ausstattungsmerkmale bieten zudem die Möglichkeit, mit einer virtuellen Assistentin zusammenzuarbeiten. Eine Zusammenarbeit, die auf Abruf geschieht und daher nicht mehr Kosten verursacht, als wirklich notwendig sind. Outgesourct – so die fachlich korrekte Bezeichnung – werden vor allen Dingen administrative Aufgaben. Beispielsweise der Kundensupport oder auch das Marketing, die Rechnungslegung, Buchführung oder die Kundenakquise. Wichtige Aufgabenfelder, die jedoch viel Zeit in Anspruch nehmen und die eigentlichen Aufgaben in den Hintergrund drängen.

Werden diese Bereiche ausgelagert und in die Hände einer erfahrenen virtuellen Assistentin gegeben, kann sich der Firmengründer auf sein Kerngeschäft konzentrieren, ohne dass für die anderen Aufgaben zusätzliches festes Personal vor Ort eingestellt werden muss. Die Fixkosten werden niedrig gehalten und alle vorhandenen Gelder können gezielt eingesetzt werden.

Übrigens: Durch die Auslagerung von Aufgaben, die nicht zum Kerngeschäft gehören, können nicht nur Personalkosten gespart werden. Es muss auch kein Arbeitsplatz im Unternehmen für die virtuelle Assistentin eingerichtet werden, da diese ihren eigenen Arbeitsplatz bereits hat.